MAATSEN-ZUKUNFT: MEDIZINCHECK WOHL WäHREND DER EM

Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zu Borussia Dortmund. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim BVB.

Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

+++ Update, 22. Juni, 16:59 Uhr: Ian Maatsen wohl schon vor Medizincheck bei Aston Villa +++

Der Transfer von Ian Maatsen zu Aston Villa geht aller Voraussicht nach noch während der gerade laufenden Europameisterschaft über die Bühne.

Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, ist sich der FC Chelsea mit dem Klub aus Birmingham mittlerweile einig geworden, sodass Maatsen noch an diesem Wochenende den Medizincheck absolvieren kann - im EM-Quartier der niederländischen Nationalmannschaft.

Die Ablösesumme beträgt demnach umgerechnet knapp 44 Millionen Euro. Der BVB, der Maatsen in der vergangenen Saison von den Blues ausgeliehen hatte, wollte den 22 Jahre alten Außenverteidiger ebenfalls gerne verpflichten. Bei der Ablösesumme aber werden die Dortmunder wohl nicht weiter bieten.

+++ Update, 21. Juni, 19:17 Uhr: Waldemar Anton entscheidet sich offenbar für BVB +++

Borussia Dortmund hat das Tauziehen um Nationalspieler Waldemar Anton offenbar gewonnen. Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, hat sich der Abwehrspieler vom VfB Stuttgart für einen Wechsel zum BVB entschieden.

Demnach gebe es zwischen dem 27-Jährigen und dem Champions-League-Finalisten bereits eine Einigung auf einen Vertrag, die Dortmunder sollen in Kürze die festgeschriebene Ausstiegsklausel in Höhe von 22 Millionen Euro ziehen.

Anton hatte erst Anfang des Jahres seinen Vertrag in Stuttgart bis 2027 verlängert. Neben dem BVB galt auch Meister Bayer Leverkusen als heißer Kandidat auf eine Verpflichtung des Innenverteidigers.

+++ Update, 19. Juni, 21:43 Uhr: Chelsea wohl mit Aston Villa einig über Maatsen-Transfer +++

Wie "Sky" berichtet, soll sich der FC Chelsea mit Aston Villa auf einen Transfer von Ian Maatsen geeinigt haben. Demnach sei der Klub bereit, 41 Millionen Euro für den in der Rückrunde an Dortmund verliehenen Niederländer zu bezahlen.

Dem Bericht zufolge hat der BVB nun aber die Chance, durch ein höher dotiertes Angebot als jenes von Aston Villa dafür zu sorgen, dass der 22 Jahre alte Außenverteidiger dauerhaft nach Dortmund wechselt. Für eine solche Gegenofferte habe der Champions-League-Finalist offenbar 48 Stunden Zeit.

Sehr wahrscheinlich sei ein BVB-Angebot für Maatsen über mehr als 41 Millionen wohl nicht. Die Dortmunder sollen ihre Schmerzgrenze für den Spieler bei rund 25 Millionen Euro festgesetzt haben, der noch bis 2026 in London unter Vertrag steht.

Allerdings soll sich Maatsen selbst mit Aston Villa noch gar nicht über einen Vertrag geeinigt haben, was möglicherweise Dortmund noch eine kleine Resthoffnung gibt. Zu einem späteren Zeitpunkt könnte die Borussia vielleicht doch noch mit Chelsea verhandeln, sollte Maatsen nicht zum Premier-League-Rivalen der Londoner wechseln wollen.

+++ Update, 17. Juni, 17:48 Uhr: Grätscht RCD Mallorca bei Hummels noch dazwischen? +++

Grätscht ein spanischer Klub beim Werben um Mats Hummels doch noch dazwischen und schlägt der Roma ein Schnippchen?

Wie die "Mallorca-Zeitung" am Montag berichtete, steht der Wechsel des 35-Jährigen, der Borussia Dortmund zum 1. Juli ablösefrei verlässt, zu RCD Mallorca kurz bevor.

Laut "Sky" könne sich der Verteidiger den Wechsel zum Tabellen-15. der abgelaufenen La-Liga-Saison zwar vorstellen, konkrete Gespräche hätten allerdings noch nicht stattgefunden.

Eigentlich hieß es, Hummels wolle wegen des Kontaktes zu seinem Sohn nur ins nahegelegene Ausland wechseln.

+++ Update, 17. Juni, 11:49 Uhr: Wechsel von Hummels nach Rom steht wohl kurz bevor +++

Der Wechsel von Mats Hummels zur AS Rom nimmt offenbar immer konkretere Formen an. Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, sei der Kontakt zwischen dem Hauptstadtklub und dem Abwehrspieler intensiviert worden.

So wurden demnach bereits Einzelheiten über eine mögliche Zusammenarbeit besprochen. Dem 35-Jährigen winkt demnach ein Zweijahresvertrag mit Option auf eine weitere Saison.

Hummels verabschiedet sich im Sommer nach insgesamt mehr als 13 Jahren von Borussia Dortmund. Die Vereinsbosse hatten zuletzt offiziell bestätigt, dass Hummels keinen neuen Vertrag erhält.

+++ Update, 15. Juni, 22:05 Uhr: Schmelzer offenbar Kandidat als Co-Trainer von Sahin +++

BVB-Legende Marcel Schmelzer könnte offenbar Teil des Trainerstabes von Neu-Coach Nuri Sahin werden. Wie "Bild" und "Sport1" berichten, beschäftigt sich der BVB mit Schmelzer, eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.

Schmelzer und Sahin soll ein hervorragendes zwischenmenschliches Verhältnis verbinden. Der 36-Jährige war 2005 vom 1. FC Magdeburg in die U19 der Dortmunder gewechselt und blieb den Schwarz-Gelben seine gesamte Karriere über treu.

Mit dem BVB gewann Schmelzer unter anderem zweimal die Deutsche Meisterschaft und dreimal den DFB-Pokal. 2013 stand er im Champions-League-Finale gegen den FC Bayern.

Nach seinem Karriereende 2022 begann Schmelzer als Assistenztrainer im Jugendbereich der Dortmunder und sollte zur kommenden Saison eigentlich als Co-Trainer in die U23 aufrücken. Folgt schon jetzt der Sprung zu den Profis?

Sahin, der im Januar gemeinsam mit Sven Bender als Assistent von Edin Terzic zum BVB zurückgekehrt war, wurde nach Terzics Abschied zum neuen Chefcoach befördert. Bender bleibt auch weiterhin Assistent.

+++ Update, 15. Juni, 11:15 Uhr: Mourinho: "Stand kurz davor, zu Dortmund zu gehen" +++

Spannende Aussage von Jose Mourinho. Kurz vor Beginn der Fußball-Europameisterschaft hat der portugiesische Star-Trainer am Rande einer EM-Veranstaltung erklärt, einst kurz vor einem BVB-Wechsel gestanden zu haben.

"Als ich vor einigen Jahren kurz davon stand, zu Borussia Dortmund zu gehen, habe ich Deutsch gelernt. Es war nicht einfach, aber ich habe es probiert", sagte er laut "Bild"

Wann genau es ihn beinahe in den Ruhrpott verschlagen hätte, verriet er dabei aber nicht. Gerüchte gab es unter anderem im Jahr 2019, als Lucien Favre Cheftrainer der Schwarz-Gelben war.

Seinerzeit hatte der nun scheidende Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke erklärt, mit Mourinho befreundet zu sein. "The Special One" selbst hatte wiederum öffentlich seine Bewunderung für die Bundesliga und den BVB im Wettstreit mit dem FC Bayern formuliert.

+++ Update, 13. Juni, 09:20 Uhr: Neue Details zum Zoff zwischen Terzic und Hummels +++

Die angeblichen Probleme zwischen Mats Hummels und Edin Terzic bleiben in der Sommerpause weiterhin ein heißes BVB-Thema. Zum einen brodelt es offenbar schon recht lange zwischen Abwehrstar und Trainer. Nach dem Aus im DFB-Pokal Anfang Dezember begannen demnach die zwischenmenschlichen Probleme, wie die Ruhr Nachrichten berichten.

Hummels hatte zuletzt in der Sport Bild folgendes erklärt: "Ich habe mich in meiner Ehre gekränkt gefühlt, so in diesem Trikot auf dem Platz zu stehen. So unterwürfig, so fußballerisch unterlegen." Und weiter: "Ich bin ins Trainerbüro gegangen, und man redet. Mit der klaren Meinung, dass wir uns im Spiel nach vorne ganz klar verbessern müssen." Später soll sich nicht nur Marco Reus, sondern auch Hummels intern klar gegen Terzic positioniert haben.

Zum Eklat, so schreibt es die Bild, kam es dann aber vor dem Finale der Champions League gegen Real Madrid. Denn drei Tage vor dem Endspiel erschien das erwähnte Interview, das intern für jede Menge Wirbel sorgte - und zu einer heftigen Konfrontation der beiden. So soll es derart geknallt haben, dass zwischenzeitlich "sogar personelle Konsequenzen beratschlagt worden seien."

+++ Update, 12. Juni, 07:32 Uhr: Fitness-Ultimatum für Süle? +++

Seit Monaten spielt Niklas Süle bei Borussia Dortmund keine wirkliche Rolle mehr.

Auf Trainingsbildern erkannte man beim ehemaligen Nationalspieler eine mangelnde körperliche Verfassung. Sein Gewicht soll die 110-Kilogramm-Marke deutlich überschritten haben. Beim BVB sieht man das Idealgewicht bei 1,95-Meter-Mann Süle bei etwa 100 Kilogramm.

Nun soll es laut "Sport Bild" ein Ultimatum für Süle geben: Zum Auftakt der Vorbereitung beim BVB am 10. Juli soll der Innenverteidiger topfit erscheinen, wenn er in Dortmund noch eine Zukunft haben will.

Süle selbst zeigt sich laut "Bild" auch einsichtig, verstehe, dass er nun in der Bringschuld sei. Für den Urlaub hat er sich daher dem Bericht nach einen Fitness-Coach engagiert, den er auch aus eigener Tasche bezahlt.

Zudem soll er auch einen strikten Ernährungsplan befolgen, um schnellstmöglich in körperliche Topverfassung zu kommen. 

Diese Eigeninitiative ist für Süle auch schon eine Art letzte Chance, wie es im Bericht heißt. Schafft er das nicht, könnte der BVB geneigt sein, den Verteidiger trotz Vertrages bis 2026 abzugeben.

Allerdings: Die Interessenten für ihn stehen ob seiner fehlenden Spielpraxis und Leistung nicht gerade Schlange.

+++ Update, 10. Juni, 21:06 Uhr: Bericht über BVB-Machtkampf zwischen Hummels und Terzic +++

Nachdem sich ein Abschied von Mats Hummels bei Borussia Dortmund nun immer deutlich herauskristallisiert, berichtet "Sky" nun über die angeblichen Hintergründe.

Demnach habe der 35-Jährige seinen Arbeitgeber, bei dem er noch bis 30. Juni 2024 unter Vertrag steht, vor die Wahl gestellt: Entweder geht Terzic oder ich. Das Verhältnis zwischen Hummels und dem BVB-Coach soll derart zerrüttet sein, dass sich der Routinier keine weitere Zusammenarbeit mit Terzic vorstellen könne.

Durch das Erreichen des Champions-League-Endspiels gegen Real Madrid dürfte Terzic allerdings fest im Sattel sitzen und demnach Hummels als Verlierer des vermeintlichen Machtkampfs hervorgehen.

An Hummels sollen Berichten zufolge mehrere Klubs aus der italienischen Serie A interessiert sein, darunter die Roma.

+++ Update, 7. Juni, 20:40 Uhr: United will Sancho wohl zu "100 Prozent" verkaufen +++

Manchester United ist aktuell auf der Suche nach einem Cheftrainer für die neue Saison. Unabhängig vom Ausgang dieser Suche sollen die Red Devils laut Transferexperte Fabrizio Romano aber zu 100 Prozent entschlossen sein, Jadon Sancho in diesem Sommer zu verkaufen.

Der Vorstand des Klubs sucht deshalb offenbar nach einem Abnehmer, der bereit ist, 40 Millionen Pfund (rund 47 Millionen Euro) zu zahlen. 

Interessiert sein soll vor allem Borussia Dortmund - Sancho spielte in der Rückrunde bereits auf Leihbasis für den BVB. Laut Romano gibt es aber auch Interesse von anderen Klubs. 

+++ Update, 7. Juni, 16:30 Uhr: Trainer Terzic vor Abschied? +++

Droht dem BVB ein Trainer-Beben? Wie die "Bild" berichtet, soll Trainer Edin Terzic die Wertschätzung im Klub vermissen.

Im Ausland hingegen würde man die Qualitäten des 41-Jährigen deutlich mehr schätzen. Demnach sollen Manchester United und Leicester City an einer Verpflichtung interessiert sein.

Zuvor hieß es, dass die Entscheidung über einen neuen Vertrag für Terzic mindestens bis Herbst auf Eis gelegt wurde und Sport-Geschäftsführer Lars Ricken ohne Druck darüber entscheiden wolle. Zu wenig für Terzic, der noch bis Sommer 2025 unter Vertrag steht?

Nach dem verlorenen Finale in der Champions League gegen Real Madrid habe der Trainer eine sehr emotionale Rede gehalten und kündigte dabei offenbar an, in den kommenden Jahren Titel gewinnen zu wollen. Einige Stars der Dortmunder hätten dabei Abschieds-Ansätze herausgehört.

Vor Kurzem hatte Terzic noch betont: "Solange Borussia Dortmund möchte, dass ich Trainer von Borussia Dortmund bin, werde ich Trainer von Borussia Dortmund sein."

Und auch um seinen Co-Trainer Nuri Sahin werden die Wechselgerüchte lauter. Der Ex-Borusse, der im Januar wie Sven Bender als Co-Trainer zum Trainerteam hinzustieß, soll ebenfalls bereits mit einem Abschied liebäugeln.

Laut "Bild" hätte er den Bossen signalisiert, dass er Cheftrainer-Optionen im Ausland besitze und ihn ein schnellstmöglicher Sprung zurück in die Verantwortung reizen würde. Zuvor hatte Sahin bereits Antalyaspor in der Türkei trainiert. Somit droht dem BVB womöglich, auch die teaminterne Nachfolgeoption für Terzic zu verlieren.

+++ Update, 6. Juni, 07:20 Uhr: Nach Reus - nächster BVB-Abgang fix +++

Personalentscheidung beim BVB. Nach Marco Reus verlässt der nächste Spieler die Schwarz-Gelben: Antonios Papadopoulos schließt sich dem FC Lugano an, das gab der Schweizer Fußballklub offiziell bekannt.

Der Abwehrspieler geht ablösefrei und erhält beim Klub aus der Schweizer Super League einen Vertrag über drei Jahre. Lugano kündigte den Verteidiger als "ersten Volltreffer im Hinblick auf die Saison 2024/25" an.

Der gebürtige Stuttgarter trug seit 2021 das Trikot der Borussia und brachte es in dieser Zeit auf 69 Spiele in Dortmunds zweiter Mannschaft, dazu fünf Partien bei den Profis.

+++ Update, 5. Juni, 10:09 Uhr: Vertragsgespräche mit Terzic? BVB spielt wohl auf Zeit +++

Obwohl Trainer Edin Terzic Borussia Dortmund bis ins Champions-League-Finale führte, will der Bundesligist über dessen Zukunft wohl erst in einigen Monaten entscheiden. 

Wie die "Funke Mediengruppe" und "Bild" übereinstimmend berichten, möchten die Verantwortlichen in Dortmund die Hinrunde der Saison 2024/25 mit Blick auf eine sportliche Weiterentwicklung des Teams noch abwarten, ehe man für das Jahresende 2024 dann möglicherweise in Vertragsgespräche mit Terzic einsteigt.

Hintergrund der abwartenden Haltung seien Aussagen von Hans-Joachim Watzke aus dem vergangenen Sommer. Damals hatte der Geschäftsführer dem Coach eine mehrjährige Job-Garantie gegeben: "Wir gehen die nächsten Jahre den Weg mit Edin Terzic. Punkt. Aus."

Diese Aussage wurde allerdings während und nach der schwachen Hinrunde immer wieder hinterfragt - auch von Watzke selbst. Der hatte erst am Rande des verlorenen Champions-League-Endspiels gegen Real Madrid am vergangenen Samstag in der "Bild" gesagt: "Am Ende hat die Aussage die Diskussion um Edin wohl mehr befördert, als dass sie den Effekt gehabt hatte, der mir vorschwebte – nämlich für Ruhe zu sorgen."

Der Vertrag des BVB-Trainers läuft noch bis zum 30. Juni 2025. 

+++ Update, 2. Juni, 11:40 Uhr: Nach Finalpleite - Stadt Dortmund gratuliert BVB zum CL-Sieg +++

Dem Social-Media-Team der Stadt Dortmund ist anscheinend ein Fauxpas unterlaufen. Am Morgen nach dem Champions-League-Finale, das der BVB mit 0:2 gegen Real Madrid verlor, setzte die Stadt auf ihrem "X"-Account einen Tweet mit folgendem Wortlaut ab.

"Unfassbar. Unglaublich. Ultimativ. Der BVB hat das Champions-League-Finale gegen Madrid gewonnen! Beim Auto-Korso wird das gebührend gefeiert. Ihr seid dabei? Achtet auf die Glasverbotszonen an der Korso-Strecke", heißt es in der Meldung, die auf eine Info-Seite zum Public Viewing der Stadt Dortmund verlinkt.

Entweder ein eingeplanter Tweet, der nicht mehr rechtzeitig gelöscht wurde, oder ein ganz fieser Troll der Stadt? Mittlerweile wurde der Post allerdings gelöscht und ist nicht mehr zu finden.

+++ Update, 31. Mai, 8:00 Uhr: Watzke plant BVB-Transferoffensive im Sommer +++

In einem Interview mit der "BILD" gab Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke an, dass der BVB im Sommer kräftig investieren will: "Wir planen mit keinem Transfer-Überschuss, sondern eher mit einem Minus."

Einen Transfer in der Größenordnung Harry Kanes lehne er jedoch entschieden ab: "Völlig ausgeschlossen! Dafür müssten wir dann einen Umsatz von 750, 800 Mio. Euro machen."

Ein erster Blick dürfte sich auf Jadon Sancho richten. Der Engländer ist aktuell von Manchester United ausgeliehen und blüht in seiner alten Heimat Dortmund wieder komplett auf.

Da wundert es nicht, dass die BVB-Verantwortlichen den 24-Jährigen gerne halten wollen: "Das haben wir nicht in unserer Hand, das Thema liegt bei Manchester United. Dass wir Jadon natürlich sehr gerne weiter bei uns hätten, darüber müssen wir nicht reden."

+++ Update, 30. Mai, 14:55 Uhr: BVB hat laut Watzke "eine Menge mehr" Bellingham-Ablöse kassiert +++

Über die genauen Details der Ablösesumme für Jude Bellingham gab es in den zurückliegenden Monaten immer wieder Spekulationen.

Diese befeuerte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke vor dem Champions-League-Finale gegen Bellinghams aktuellen Klub Real Madrid nun selbst noch mal.

"Wenn es nur 103 Millionen gewesen wären, hätten wir schlecht verhandelt", bezog sich Watzke auf Nachfrage der Zeitung "AS" auf die bisher zumeist genannte Ablösesumme.

Watzke behauptet, es sei "eine Menge mehr" Ablöse für den Engländer in Richtung Dortmund geflossen, ohne allerdings ins Detail zu gehen und genaue Zahlen zu nennen. 

Zuletzt gab es unter anderem Berichte, dass Dortmund eine Bonuszahlung von 25 Millionen Euro erhalten solle, falls Real die Champions League gewinnen sollte - ausgerechnet durch einen Finalsieg gegen den BVB.

+++ Update, 29. Mai, 10:50 Uhr: BVB will wohl gleich zwei Ausstiegsklauseln ziehen +++

Borussia Dortmund arbeitet fleißig am Kader für die kommende Saison. Laut "Sport Bild" wollen die Schwarz-Gelben bei gleich zwei möglichen Neuzugängen deren Ausstiegsklauseln ziehen.

Zum einen bei Serhou Guirassy. Der Stürmer des VfB Stuttgart wäre für 18 Millionen Euro zu haben.

Beim anderen Spieler handelt es sich ebenfalls um einen Stuttgart-Profi, genauer gesagt um Innenverteidiger Waldemar Anton. Demnach hat der deutsche Nationalspieler eine Klausel in Höhe von 22,5 Millionen Euro, die ihm einen Abgang ermöglichen würde.

Für den BVB, der sich dank des Einzugs ins Champions-League-Finale über hohe Einnahmen freuen darf, stemmbare Summen. 

+++ Update, 28. Mai, 9:45 Uhr: Steht ein Abschied von Karim Adeyemi bevor? +++

Wie "Sky" berichtet, denkt der BVB über einen Verkauf von Karim Adeyemi nach. Demnach hätten mehrere Vereine aus England ihre Fühler nach dem 22-Jährigen ausgestreckt. Bei einem passenden Angebot wären die Dortmunder wohl verhandlungsbereit.

Seit seiner Ankunft in Dortmund 2022 konnte der gebürtige Münchner die hohen Erwartungen an ihn nie vollends erfüllen. Auch in der vergangenen Saison hatte der Angreifer Probleme, seine Form zu finden.

Wettbewerbsübergreifend gelangen ihm gerade einmal fünf Tore und zwei Vorlagen in 33 Spielen.

Wie viel Ablöse der BVB genau für Adeyemi will, ist aktuell noch offen. 2022 kam der schnelle Außenstürmer für satte 30 Millionen Euro von RB Salzburg zu Borussia Dortmund. Bei einem Verkauf will man wohl mindestens genauso viel bekommen.

Sportdirektor Sebastian Kehl hingegen hat die Gerüchte vehement zurückgewiesen. Die Gerüchte sind nicht richtig. Karim steht nicht auf der Verkaufsliste, das ist absoluter Blödsinn. Wie sind sehr zufrieden mit ihm", sagte Kehl vier Tage vor dem Königsklassenendspiel am Samstag in London.

+++ Update, 27. Mai, 15:00 Uhr: Denkt der BVB über Skandal-Profi Mason Greenwood nach? +++

Noch hat Borussia Dortmund die Chance auf den Titel in der Champions League. Die Planungen für die kommende Saison laufen natürlich trotzdem schon auf Hochtouren.

Unklar ist derzeit die Zukunft von Jadon Sancho. Der Engländer, der derzeit nur leihweise für den BVB aufläuft, soll gehalten werden. Ob das klappt, ist zumindest fraglich. Für den Fall eines Abgangs haben die "Schwarz-Gelben" wohl über Mason Greenwood nachgedacht.

Wie die "Bild" berichtet, soll der 22-Jährige intern ein Thema gewesen sein. Demnach wäre der BVB vom "fußballerischen Potenzial her angetan" von dem Engländer, die heikle Vorgeschichte des Flügelstürmers könnte einen Transfer letztendlich aber verhindern.

2022 war Greenwood in England wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung, Körperverletzung und Nötigung verhaftet worden. Manchester United suspendierte den einmaligen englischen Nationalspieler daraufhin und verlieh ihn im Sommer 2023 zum FC Getafe.

Das Verfahren gegen Greenwood wurde im Februar zwar eingestellt, allerdings nicht, weil er seine Unschuld beweisen konnte. Laut Staatsanwaltschaft bestand lediglich "keine realistische Aussicht auf eine Verurteilung mehr".

Sportlich konnte der "Skandal"-Profi in Spanien durchaus überzeugen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, kam er in der abgelaufenen Saison in 33 Einsätzen auf acht Tore und sechs Vorlagen.

+++ Update, 24. Mai, 20:30 Uhr: Borussia Dortmund muss wohl für Sancho-Leihe draufzahlen +++

Seit seiner Rückkehr per Leihe im Januar hat Jadon Sancho im BVB-Dress wieder zur alten Form zurückgefunden. Der Engländer trug mit starken Leistungen unter anderem zum Champions-League-Finaleinzug bei. 

Aber genau weil Borussia Dortmund es bis in das Endspiel der Königsklasse geschafft hat, wird die Leihgebühr für Sancho nun etwas teurer.

Statt der zunächst ausgemachten 3,5 Millionen Euro wird der BVB offenbar fünf Millionen Euro an Manchester United zahlen müssen, das berichtet "Sky".

Gespräche über eine eventuelle feste Verpflichtung des 24-Jährigen sollen nach dem Wembley-Finale gegen Real Madrid am 1. Juni stattfinden.

Aufgrund der hohen Forderungen von Manchester United scheint ein Transfer laut "Sky" im Moment aber noch sehr unwahrscheinlich. 

+++ Update, 24. Mai, 7:34 Uhr: Gehaltspoker mit Serhou Guirassy bahnt sich an +++

Scheitert der Wechsel von Topstürmer Serhou Guirassy zu Borussia Dortmund an den Gehaltsforderungen des Angreifers? Laut "Bild" drängt die Seite des 28-Jährigen auf ein üppiges Gesamtpaket aus Handgeld und Gehalt.

Grund sei die mit 18 Millionen Euro recht günstige Ausstiegsklausel, die Guirassy beim VfB Stuttgart besitzt. Von dieser will die Spielerseite profitieren. Als Handgeld soll das Guirassy-Lager zehn Millionen Euro vom BVB verlangen - eine ähnliche Summe, wie sie Youssoufa Moukoko bei seiner Vertragsverlängerung im vergangenen Jahr bekommen hat.

Guirassys Gehalt wiederum soll deutlich über seinen aktuell drei Millionen Euro beim VfB liegen. Das Gesamtpaket aus Ablöse, Handgeld und Gehalt könnte die Dortmunder somit an die 50 Millionen Euro kosten.

Eine Verpflichtung des Guineers wäre entsprechend wohl vor allem dann zu realisieren, wenn im Gegenzug ein anderer Stürmer den Klub verlässt, etwa Moukoko selbst oder Sebastien Haller.

+++ Update, 22. Mai, 19:30 Uhr: Hummels hat wohl drei Optionen +++

Wie geht es für Mats Hummels weiter? Bekannt ist, dass der Weltmeister von 2014 die Entscheidung erst nach dem Finale der Champions League am 1. Juni gegen Real Madrid fällen will. Wie die "Bild" nun berichtet, soll es drei Optionen geben.

Die erste: Hummels macht den Kroos und hört komplett auf. Da könnte natürlich ein Triumph im Endspiel gegen die Königlichen eine solche Entscheidung zusätzlich pushen.

Das Blatt hält zwei Möglichkeiten aber für wahrscheinlicher. Zum einen eine Vertragsverlängerung für ein weiteres Jahr, und zwar beim BVB. Oder eine Fortsetzung der Karriere, allerdings bei einem anderen Klub in der Bundesliga oder im benachbarten Ausland aufgrund seiner familiären Situation.

Seine Ex-Frau Cathy Hummels lebt mit dem gemeinsamen Sohn Ludwig (6) in München. Hier wären also Österreich oder gar ein Wechsel in die Serie A praktische Optionen.

+++ Update, 22. Mai, 9:45 Uhr: BVB hat wohl Mainzer Brajan Gruda im Visier +++

Brajan Gruda zählt zu den Entdeckungen der abgelaufenen Bundesliga-Saison und trug mit starken Leistungen maßgeblich zum Klassenerhalt von Mainz 05 bei.

Wie die "Sport Bild" vermeldet, hat der 19-Jährige damit Begehrlichkeiten bei mehreren Klubs geweckt. Darunter befindet sich demnach auch Borussia Dortmund.

Im Werben um den deutschen U21-Nationalspieler, der bei den Rheinhessen noch einen Vertrag bis 2026 hat und wohl für eine Ablöse von rund 20 Millionen Euro zu haben wäre, soll der BVB aber nicht alleine sein. Neben den nationalen Konkurrenten RB Leipzig und Bayer Leverkusen sollen auch Newcastle United, der FC Liverpool und Aston Villa ein Auge auf Gruda geworfen haben.

2023-09-07T17:02:14Z dg43tfdfdgfd