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„Zum Neuanfang erst mal eine Nummer kleiner“, titelt Autor Stefan Geisler in der offiziellen FILMSTARTS-Kritik zu „Planet der Affen: New Kingdom“ – und das bezieht sich nicht nur auf den Film selbst, sondern lässt sich mittlerweile auch auf dessen Abschneiden an den Kinokassen ummünzen.

Während die zwei der drei Vorgänger-Filme – nämlich „Planet der Affen: Prevolution“ und „Planet der Affen: Revolution“ – noch ein Millionenpublikum in die Lichtspielhäuser lockten, belegt das jüngste Kapitel mit 616.378 verkauften Tickets (Stand vom 9. Juli 2024) aktuell Rang 13 der deutschen Kino-Jahrescharts. Nur zwei Monate nach seinem Kinostart im vergangenen Mai könnte der bildgewaltige Hollywood-Film nun aber bereits seinen zweiten Frühling erleben: Denn „Planet der Affen: New Kingdom“ kann ab sofort gestreamt werden:

Aktuell habt ihr zudem nach wie vor die Möglichkeit, den mittlerweile zehnten Film der „Planet der Affen“-Saga auf den hiesigen Kinoleinwänden zu erleben – wofür wir nur eine Empfehlung abgeben können, schließlich hat der Film von Wes Ball („Maze Runner“) vor allem visuell einiges zu bieten. DVD, Blu-ray und 4K-Blu-ray* erscheinen voraussichtlich am 13. September 2024.

"Planet der Affen: New Kingdom": Kleiner, aber immer noch groß!

300 Jahre sind seit dem Tod von Caesar vergangen. In der Oase, in die der Affen-Anführer seine Gefolgschaft einst führte, haben sich längst mehrere Gesellschaften entwickelt, während die Menschen wieder zu Wilden wurden. Noa (Owen Teague) und seine Dorfgemeinschaft haben allerdings noch nie etwas von dem einstigen Freiheitskämpfer gehört. Doch genau das ändert sich, als der finstere Proximus Caesar (Kevin Durand) das Volk gefangen nimmt und versklavt. Sein Ziel: eine menschliche Technologie in die Hände zu kriegen, mit deren Hilfe er zum unangefochtenen Herrscher aufsteigen könnte…

Planet der Affen: New Kingdom“ beginnt mit einem kurzen Wiedersehen, bei dem allen Fans von Caesar, Maurice, Rocket und Co. das Herz aufgehen dürfte – und schlägt damit die Brücke zu den Vorgänger-Filmen, bevor er dann doch ganz und gar auf eigenen Beinen steht.

Statt einer direkten Fortsetzung der bisherigen Geschehnisse erwartet euch so eine Coming-of-Age-Geschichte eines jungen Primaten – inklusive Liebe, Mutproben und alles, was eben sonst noch dazu gehört. Die „existenzielle Schwere“ der vorangegangenen Trilogie fehlt dem Film dabei zwar, wodurch sich dieser letztlich ein wenig kleiner und unbedeutender anfühlt, doch „visuell ist das trotzdem grandios“, wie auch in unserer 3-Sterne-Kritik hervorgehoben wird.

Ja, an eine Stärke des Dreiteilers schließt auch der vierte Teil nahtlos an: „New Kingdom“ bietet dank einmal mehr herausragender digitaler Effekte „Eskapismus pur“! Das macht einfach richtig Spaß, erinnert an die ehrwürdige Magie des Kinos und entfacht vor allem in der ersten Stunde einen ungezügelten, dem klassischen Abenteuer-Kino entlehnten Entdeckerdrang, den die zweite Hälfte des Films leider nicht mehr ganz so bedingungslos erfüllt.

Übrigens gibt es bereits Ideen dazu, wie es in einem möglichen Nachfolger weitergehen könnte. Mehr dazu könnt ihr im folgenden Artikel nachlesen:

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