DEUTSCHER MATRATZENHERSTELLER IST INSOLVENT: 250 MITARBEITER VERLIEREN IHREN JOB

Ein deutscher Matratzenhersteller musste Insolvenz anmelden, wodurch nun auch alle verbliebenen Mitarbeiter ihren Job verlieren.

Der traditionsreiche Matratzenhersteller Breckle kündigt die Schließung seines Werks in Northeim an, wie die "Niedersächsische Allgemeine" berichtet. Die Entscheidung folgt auf die Insolvenzanmeldung im März, von der bereits 100 Mitarbeiter betroffen waren. Nun ist klar, dass spätestens zum 1. August alle 250 verbliebenen Beschäftigten ihren Job verlieren werden.

Trotz intensiver Verhandlungen mit einem Investor aus Osteuropa konnte keine Einigung erzielt werden, was das Aus für den Standort besiegelte. Dies bestätigte das Unternehmen nach Anfrage des NDR Niedersachsen. Der Produktionsausstoß in Northeim lag bei bis zu 3.000 Matratzen täglich.

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Breckle-Insolvenz trifft Northeim hart: Selbst der Bürgermeister schaltet sich jetzt ein

Die Schließung des Breckle-Werks ist ein schwerwiegender Verlust für die Stadt Northeim. Bürgermeister Simon Hartmann (SPD) äußerte sich schockiert über diese Entwicklung und betonte die bedeutende Rolle des Unternehmens als wichtiger Arbeitgeber in der Region. Hartmann kündigte an, sich für neue berufliche Perspektiven der Mitarbeiter einzusetzen.

Das Ziel ist es, Gespräche "mit den notwendigen Akteuren" aufzunehmen, um den betroffenen Mitarbeitern schnellstmöglich neue Arbeitsmöglichkeiten am Standort Northeim anzubieten.

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